Winterblues und Dunkelheit

Es wird verdammt früh dunkel in letzter Zeit. Und es ist so unglaublich kalt draußen. Und nass. Wenn doch wenigstens der Wind nicht wäre! Letztes Jahr war es nicht so matschig überall. Ich kann mich auch nicht erinnern, dass ich letztes Jahr so oft kleine plüschige Matschkugeln mit Ohren vorgefunden habe. Da konnte ich viel besser mit den Ponys arbeiten und war nicht über die Hälfte der Zeit nur mit dem Abkratzen des eingetrockneten Matschs beschäftigt. Ich bin mir sicher!

 Winterblues Matschponys

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Minimalismus im Stall

Schon länger knabbere ich an einer Idee, von der ich euch nun doch endlich erzählen will: Es geht um Minimalismus. Die Idee bezieht sich nicht nur auf mein „Pferdeleben“, sondern auf mein gesamtes Leben, mehr sogar noch auf die anderen Bereiche meines Lebens. Aber eben auch in und um den Stall.

Ganz grundsätzlich steht hinter der Idee der schöne Satz: „Sammle Erlebnisse, nicht Gegenstände“. Mein Wunsch nach mehr Minimalismus ist also in erster Linie ein materieller. Wie viele Gegenstände benötige und benutze ich tatsächlich?

Minimalismus Pferd

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Ein neues Zuhause für Trylle?

Immer wieder kommt die Frage auf, ob es nicht einfacher wäre, für Trylle ein neues Zuhause zu suchen. Und ich muss ehrlich sagen: ja das wäre es! Natürlich wäre es einfacher, er könnte in einem Aktivstall oder Paddock Trail leben, einfach raus und rein laufen wie er möchte und niemand müsste ihn anfassen. Er müsste nicht jeden Morgen ein Halfter angezogen bekommen, um mit den anderen beiden zusammen an dem Stückchen Landstraße entlang geführt zu werden auf die Koppel oder den Paddock. Er müsste auch nicht abends auf die gleiche Weise wieder eingesammelt und herein gebracht werden.

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Alltagsgeschehen

Im Moment finden wir uns langsam wieder in ein regelmäßiges Training ein, nachdem ich bei den warmen Temperaturen der letzten Wochen eher wenig mit den Jungs gemacht habe. Nun geht es aber wieder los und ich dachte, ich berichte euch mal wieder etwas ausführlicher.

Du Ponys stehen morgens immer schon freudig am Zaun, sobald sie mein Auto hören. Noch dazu werde ich in letzter Zeit meistens von einem freudig, halb blubbernden und halb schreienden Muli begrüßt, sehr herzig. Den Anfang machte heute aber Merlin! Ich schnappte ihn mir und er freut sich glaub ich wirklich darüber, dass wir nun wieder mehr machen. Rente ist bisher definitiv nichts für ihn.

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